Ausstrahlungs-PR & Pressedossier für Tatort: Rapunzel (SRF / ARD Degeto).
Medienarbeit, redaktionelle Inhalte und Interviewkoordination für den Zürcher Tatort. Die Ausstrahlung war am Sonntag, 15. Juni 2025, um 20.15 Uhr im Ersten.
Leistung: Ausstrahlungs-PR & Pressedossier
Zeitraum: 2023
Branche: Fernsehfilm / Krimi / ARD & SRF
Rolle: Medienarbeit, Pressedossier & Interviewkoordination
Projektbeschreibung:
Im Tatort „Rapunzel“ ermitteln die Zürcher Kommissarinnen Isabelle Grandjean und Tessa Ott in einem Fall, der tief in persönliche Abhängigkeiten und psychologische Machtstrukturen führt. Der Mord an einer jungen Frau wirft Fragen nach Kontrolle, Nähe und Manipulation auf – und konfrontiert die Ermittlerinnen mit einem Täterprofil, das weniger auf rohe Gewalt als auf emotionale Vereinnahmung setzt.
Der Film verbindet klassische Krimistruktur mit psychologischer Verdichtung und nutzt die urbane Kulisse Zürichs als kühlen Kontrast zu den intimen Verflechtungen der Figuren. Produziert wurde der Tatort von C-Films AG im Auftrag von SRF, Lizenzkauf durch die ARD Degeto.
Umsetzung:
- Redaktion und Erstellung des vollständigen Pressedossiers
- Medienansprache im Umfeld der Ausstrahlung
- Interviewkoordination mit Cast und Redaktion
- Betreuung von Presseanfragen für SRF und ARD Degeto
- Reporting und Presseecho nach der Ausstrahlung
Ergebnis:
Die PR-Arbeit unterstützte die Ausstrahlung durch klare Medienführung, redaktionell aufbereitete Inhalte und eine verlässliche Interviewkoordination für SRF und ARD Degeto.
Inhalt: Die Haare von Armen schmücken die Köpfe der Reichen – diese Absurdität ist ein lukratives Geschäft. Ihr neunter Fall führt Anna Pieri Zuercher und Carol Schuler nach einem rätselhaften Todesfall in ein Geflecht aus Erpressung, Wut und Schmerz. Adrian Illien, gefeierter Headautor der Erfolgsserie „Davos 1917“, entwickelte für sein Tatort-Debüt einen ungewöhnlichen Krimistoff, der den Haarmythos des „Rapunzel“-Märchens gekonnt mit einer spannenden Tätersuche verbindet. Originalschauplätze wie die Jura-Universitätsbibliothek und der Uetliberg dienen als Kulisse für einen atmosphärischen Züricher Tatort, den Regisseur Tobias Ineichen mit feinem Gespür inszeniert hat.
Eine junge Frau verschwindet im Züricher Nachtleben. Am nächsten Morgen stehen die Kommissarinnen Isabelle Grandjean (Anna Pieri Zuercher) und Tessa Ott (Carol Schuler) mit Staatsanwältin Wegenast (Rachel Braunschweig) vor der Leiche: In einer Baumkrone hängt Vanessa Tomasi (Elena Flury) – und eine Seite ihres langen blonden Haares ist abrasiert! In einem nahe gelegenen Bunker entdecken die Ermittlerinnen Spuren eines schrecklichen Verbrechens und den Ausweis des Opfers. Die Tote ist die Tochter des Star-Coiffeurs Marco Tomasi (Bruno Cathomas). Von ihm erfahren die Ermittlerinnen, dass Vanessa in der Perückenmanufaktur von Aurora Schneider (Stephanie Japp) eine Ausbildung absolvierte.
Auf der Suche nach Täter und Motiv tauchen Ott und Grandjean in das ebenso alte wie lukrative Business um Echthaare ein. Ins Visier nehmen sie den Unternehmenschef Rudolf von Landegg (Matthias Schoch) und seine Frau (Pascale Pfeuti). Auch die Studentin Lynn Fischer (Elsa Langnäse), die trauernde Lebensgefährtin des Opfers, verheimlicht etwas. Als die Ermittlerinnen herausfinden, was die Tragödie ausgelöst hat, bleibt wenig Zeit, um ein weiteres Verbrechen zu verhindern.
Foto: SRF/ Salvatore Vinci